Mein Facebook-Kommentar zur Aussage von Andreas Frege (Campino)

Mein Facebook-Kommentar zur Aussage von Andreas Frege (Campino)
9. Oktober 2016 homopoliticus (Pseudonym)

„Wir müssen es unbedingt schaffen, Menschen wie Andreas Frege (Campino) klar zu machen, dass Demokratie keinem Meinungsdiktat unterliegt und unter Demokratie nicht nur ein links-liberales Politikverständnis zu subsummieren ist.“ Das ist verklärt.

Und wen meint er konkret mit Neonazis? Zustimmen könnte ich ihm nur, wenn er die glatzköpfigen Idioten in Springerstiefeln und offensichtlich demokratiefeindliche Personen meint. Ich wage allerdings die Hypothese, dass Herr Frege – augrund seiner Definierung der Gegner des Establishments – den Personenkreis deutlich weiter zieht bzw. ziehen möchte.

Vielleicht wendet er sich zuerst einmal an seine eigene Klientel aus der Punk-Fraktion, die immer zum 1. Mai (Tag der Arbeit, u.a. auch internationaler Kampftag der Arbeiterklasse genannt) eine Spur der Verwüstung in Berlin und anderswo hinterlassen.

Im Übrigen… zählt sich Herr Frege mittlerweile zu den Verteidigern des „Establishments“ bzw. gehört er diesem vielleicht als „tote Hose“ mittlerweile an? (Nach)Denken hilft!